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Apotheose - interdisziplinäre Performance zwischen Barock und Avantgarde

In ihrem zweiten transdisziplinären Projekt spannt das "ÆLIA" art collective einen weiten Bogen zwischen Konzert und Choreographie, barock und avantgardistisch, irdisch und überirdisch.

Das Winterthurer Künstlerkollektiv "ÆLIA" zeigt erneut ein alle Grenzen sprengendes Programm. Ausgehend von der barocken Komposition "Apotheose de Lully" von Francois Couperin mäandert die Produktion weiter in die heutige Zeit und endet mit einem Lied von Gustav Mahler. ÆLIA art collective bespielt die Fallhöhen zwischen Musik, Tanz und Bühnenbild, zwischen historischer und zeitgenössischer Aufführungspraxis, zwischen irdisch und überirdisch. Apotheose ist zugleich Konzert und Choreographie, barock und zeitgenössisch. Apotheose ist abgehoben und bleibt oben, was auch immer kommen mag.

Der Topos "Apotheose" bedeutet einerseits Erhebung eines Menschen zum Gott; Vergöttlichung eines Menschen, anderseits bedeutet es allgemein Verherrlichung, Verklärung. In der Literatur und in der Musik bezeichnet man oft verklärende Schlusswirkungen als Apotheose. Spannung ist also angesagt.

Mitwirkende:
Dora Alexiadou, Barockvioline
Alex Jellici, Gambe und Cello
Claudius Kamp, Barockfagott
Michael Mogl, Gesang
Simon Wehrli, Tanz/Choreographie
Mathilde Biard, Kostüme und Bühnenausstattung
Raphael Vuilleumier, Licht

Veranstaltungsort

Diesellokal, Kunzareal
Spinnereistrasse 8
5210 Windisch
Lageplan

Allgemeine Angaben

Tel. 0443804833
walter-urs@bluewin.ch

Tickets via E-Mail: info@aelia-collective.ch

Organisator

Urs Walter